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alaska Eigenschaften

Submodelle

alaska-Simulationsmodelle können in funktionale Einheiten - Submodelle - gegliedert werden. Damit werden sehr effizient Simulationsmodelle mit aufgabenspezifischer Funktionalität und Modellierungstiefe generierbar. Eigenschaften von alaska-Submodellen sind:

  • eigenständig lauffähig
  • automatischer Zusammenbau
  • komfortabel austauschbar
  • Interaktion über vordefinierte Koppelstellen
  • Submodell-übergreifender Datenfluss über Source-Target-Kanäle
  • mehrfach in einem Simulationsmodell verwendbar

 

 

ParameterSets

alaska-Simulationsmodelle können komplett parametrisiert definiert werden. Das betrifft sowohl die Eigenschaften der Körper, die geometrischen und physikalischen Eigenschaften der Gelenke sowie im System wirkende oder von außen am System angreifende Kräfte und Momente. Wesentliche Merkmale von ParameterSets sind:

  • Definition in externen Dateien (XML)
  • dokumentiertes Format, damit sind Dateien automatisiert generierbar
  • übersichtliche Speicherung in frei definierbaren Tabellen
  • komfortabler Set-Editor im alaska/ModellerStudio
  • ParameterSets vom Modell gezielt ladbar
  • ParameterSets nutzbar mit alaska/Batch, einzeln oder "am Stück"

Analysekern

alaska stellt alle für die Analyse von Mehrkörpersystem-Modellen erforderlichen Funktionalitäten bereit.  Dafür sind moderne und effiziente Methoden implementiert.

  • Berechnung von Anfangslagen (Zusammenbau, Kopplung von Submodellen)
  • Berechnung von Gleichgewichstszuständen
  • Berechnung stationärer Systemzustände
  • Berechnung des Systemverhaltens im Zeitbereich
  • Berechnung von Eigenfrequenzen und -schwingformen in beliebigen Systemzuständen
  • verschiedene (explizite) Solver für klassische MKS
  • effizienter und robuster (impliziter) Solver für numerisch steife Systeme
  • iterative Solver für lineare Analyse großer Simulationsmodelle

Modellbeschreibung

alaska-Simulationsmodelle werden in einem lesbarem (ASCII-)Format gespeichert. Diese Beschreibungen können mit dem alaska/ModellerStudio oder einem beliebigem Text-Editor generiert werden.

  • an C orientierte Syntax
  • Beschreibung mathematischer Abhängigkeiten
  • Modellbeschreibung komplett parametrisierbar
  • Definition anwendungsspezifischer Modellelemente (Templates)
  • Nutzung von Ableitungs- und Vererbungsmechanismen
  • beliebige hierarchische Strukturierung des Modells